Montag, 19. März 2012

Yuri Lennon's Landing on Alpha 46 (Anthony Vouardoux, D/CH 2010)


Auf der Erde werden merkwürdige Signale von einem fernen Jupitermond empfangen. Also wird Yuri Lennon zur Erkundung des Signals auf dem Planeten abgesetzt. Dort entdeckt er eine seltsame Pflanze, die einzige weit und breit in dieser kargen, steinigen Sandwüste. In ihrer Mitte wächst eine Perle und diese pflückt er aus der Blüte. Doch plötzlich, mit seinen Bewegungen, bricht die Verbindung zur NASA immer wieder ab. Die kleine Glaskugel hat plötzlich das Aussehen der Erde angenommen. Er soll dieses Fundstück nun mitbringen, doch wie soll er die Erde zur Erde bringen? Da lässt er die Perle versehentlich fallen und tritt mit seinen dicken Astronautenboots auf sie drauf. Die Verbindung bricht endgültig ab. Hm... Yuri, der lonely (und letzte?) Cowboy geht entspannt, ein Lied summend, davon ins Nirgendwo - und also auch irgendwie in den Sonnenuntergang. Ende. Nette Idee, gut gefilmt (vor allem der Beginn in der Raumkapsel), wenig Mehrwert. Naja.